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Aus Ahrtal wird SolAHRtal: Fünf Jahre nach der Flut – eine Zwischenbilanz

Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe zeichnet sich ein zwiespältiges Bild: Bei den Nahwärmenetzen ist das Ahrtal auf dem Weg zur Modellregion weiter als viele erwartet haben. Doch ein öffentliches Gesamtmonitoring, das den Fortschritt des nachhaltigen Wiederaufbaus transparent und nachprüfbar macht, fehlt bis heute. Damit droht das politische Versprechen einer „Modellregion Ahrtal” zur unverbindlichen Leerformel zu werden – während die SolAHRtal-Initiative bereits seit 2022 einen fachlichen Maßstab für die Bewertung liefert.

Der Projektvorschlag als Referenzrahmen

Im Mai 2022, weniger als ein Jahr nach der Katastrophe, legte die SolAHRtal-Initiative den Projektvorschlag „Nachhaltiger Wiederaufbau und Nutzung regenerativer Energien im Kreis Ahrweiler” vor. Mehr als 45 ehrenamtlich engagierte Fachleute aus Wissenschaft, Ingenieurwesen, Energieberatung, Handwerk und Zivilgesellschaft entwickelten darin ein fachübergreifendes Gesamtkonzept für den klimaneutralen Umbau des Energiesystems im Ahrtal – mit konkreten Handlungsempfehlungen für die Bereiche Strom, Wärme, Mobilität und Flächenplanung.

Was ursprünglich als Vision für den Wiederaufbau entstand, hat im Laufe der Jahre eine zweite Bedeutung gewonnen: Der Projektvorschlag dient heute zunehmend als fachlicher Orientierungsrahmen, um bereits erreichte Fortschritte und weiterhin bestehende Defizite systematisch einordnen zu können. Die nachfolgende Bilanz beschreibt deshalb nicht nur die einzelnen Maßnahmen des Wiederaufbaus, sondern bewertet sie zugleich danach, in welchem Umfang sich die damals formulierten Ziele inzwischen in der Praxis wiederfinden.

Was wurde erreicht? – Nahwärmenetze als Erfolgsgeschichte

Unmittelbar nach der Flut schien die Vorstellung unrealistisch, ganze Ortslagen künftig über erneuerbare Nahwärmenetze zu versorgen. Fünf Jahre später zeigt sich ein differenziertes Bild: Aus ersten Visionen sind mehrere konkrete Projekte entstanden, die inzwischen bundesweit Beachtung finden.

Bereits Ende 2022 entstand in Marienthal das erste dauerhaft betriebene Bürger-Nahwärmenetz des Ahrtals, betrieben von der eegon – Eifel Energiegenossenschaft eG, das Biomasse mit Solarthermie kombiniert.

Einen Meilenstein markierte das Jahr 2023 in Rech. Dort entstand mit dem kalten Nahwärmenetz ein quartiersbezogenes Versorgungssystem auf Basis oberflächennaher Geothermie. Anders als klassische Fernwärme transportiert dieses Netz kein heißes Wasser, sondern stellt den Gebäuden ein niedrig temperiertes Wärmenetz zur Verfügung, aus dem die einzelnen Wärmepumpen ihre Umweltwärme beziehen. Die erste Ausbaustufe versorgt inzwischen zahlreiche Haushalte; langfristig soll das Netz weiterwachsen. Parallel richtete die Ortsgemeinde einen kommunalen Arbeitskreis zur Energieentwicklung ein, der Stromerzeugung, Wärmewende und Eigenversorgung erstmals systematisch gemeinsam betrachtete.

Nahwärmeprojekte im Ahrtal (Stand: Juli 2026)

ProjektträgerProjektOrtStand
eegon – Eifel Energiegenossenschaft eGBürger-NahwärmenetzMarienthalSeit November 2022 in Betrieb
Ortsgemeinde RechKaltes NahwärmenetzRechIn Betrieb
Energie Dernau GmbHNahwärmenetzDernauUmsetzung
Energie Mayschoß GmbHNahwärmenetzMayschoßUmsetzung
Zukunft Mittelahr AöRKoordination der WärmeprojekteDernau – Rech – MayschoßLaufend
Projekt „Kalte Dorfwärme Altenahr”Kaltes WärmenetzAltenahrProjekt
Projekt „Kalte Dorfwärme Hönningen”Kaltes WärmenetzHönningenProjekt
Projekt „Kalte Dorfwärme Altenburg”Kaltes WärmenetzOrtsgemeinde AltenahrProjekt

Gemeinsam zeigen diese Projekte, welches Potenzial bürgerschaftliches Engagement für eine klimafreundliche Energieversorgung besitzt. Was unmittelbar nach der Flut vielfach noch als Vision galt, ging innerhalb weniger Jahre in die praktische Umsetzung über. Die Erfahrungen aus dem Ahrtal stoßen inzwischen bundesweit auf Interesse: Rech und Marienthal haben sich zu Referenzprojekten für den klimafreundlichen Wiederaufbau entwickelt, das Kompetenzzentrum Nahwärme der Energieagentur Rheinland-Pfalz koordiniert den überregionalen Wissenstransfer.

Von der Projektinsel zur Gesamtstrategie – Kommunale Wärmeplanung

Mit dem Inkrafttreten des Wärmeplanungsgesetzes zum 1. Januar 2024 gewinnen kommunale Wärmepläne auch im Kreis Ahrweiler zunehmend an Bedeutung. Während nach der Flut zunächst einzelne Pilotprojekte im Mittelpunkt standen, rückt nun die Frage in den Vordergrund, wie ganze Gemeinden künftig mit erneuerbarer Wärme versorgt werden können.

Die Nahwärmeprojekte liefern dafür wichtige praktische Erfahrungen. Sie verbinden Gebäude, Energiequellen, Stromnetze und kommunale Entwicklung zu einer langfristigen Gesamtstrategie. Die Entwicklung bestätigt damit einen zentralen Gedanken des SolAHRtal-Projektvorschlags: Die Energiewende gelingt besonders dort, wo Stromversorgung, Wärmeversorgung, Netzinfrastruktur und kommunale Entwicklung gemeinsam geplant werden.

Gleichzeitig machen die Erfahrungen deutlich, dass gemeinschaftliche Wärmenetze hohe planerische, organisatorische und finanzielle Anforderungen stellen und eine langfristige Zusammenarbeit aller Beteiligten erfordern. Die Berichterstattung von SWR und anderen Medien zeigt, dass sich die Entwicklung in den einzelnen Gemeinden unterschiedlich schnell vollzieht und der Aufbau einer flächendeckenden Wärmeversorgung weiterhin einen langen Atem erfordert.

Wo es hakt – Infrastruktur, Digitalisierung und das fehlende Monitoring

Stromnetz und Digitalisierung

Mit jeder neu installierten Photovoltaikanlage, jeder Wärmepumpe und jedem Batteriespeicher steigen die Anforderungen an die Stromnetze. Der Erfolg der Energiewende hängt nicht allein vom Ausbau erneuerbarer Energien ab – ebenso entscheidend ist die Leistungsfähigkeit der Verteilnetze, der Ausbau von Ortsnetzstationen und Transformatoren sowie die Digitalisierung der Netzinfrastruktur.

Hier zeigt sich ein strukturelles Spannungsfeld: Während Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen vielerorts zum neuen Standard beim Wiederaufbau werden, entwickelt sich die Digitalisierung der Energieversorgung – insbesondere der Rollout intelligenter Messsysteme (Smart Meter) – deutlich langsamer. Dabei gelten Smart Meter als wichtige Voraussetzung für flexible Stromtarife, netzdienliches Laden von Elektrofahrzeugen, den wirtschaftlichen Betrieb von Batteriespeichern und den Aufbau virtueller Kraftwerke. Die technische Entwicklung der Gebäude schreitet schneller voran als die Digitalisierung der Netzinfrastruktur.

Zwei Geschwindigkeiten im Wiederaufbau

Bereits 2023 zeichnete sich ein Entwicklungsmuster ab, das den Wiederaufbau bis heute prägt: Während Wohngebäude, Straßen, Brücken und öffentliche Einrichtungen vielerorts zügig wiederhergestellt werden, entwickelt sich der Umbau der Energieinfrastruktur deutlich langsamer. Der bauliche Wiederaufbau ist vielerorts sichtbar abgeschlossen oder weit fortgeschritten. Der Umbau hin zu einem klimaresilienten und treibhausgasneutralen Energiesystem benötigt dagegen mehr Zeit, weil technische Infrastruktur, Genehmigungsverfahren und kommunale Planungen langfristig aufeinander abgestimmt werden müssen.

Das zentrale Defizit: Kein Gesamtmonitoring

Fakten / Einschätzung: Die farbig markierten Textpassagen enthalten Einschätzungen unseres Redaktionsteams. Alle nicht markierten Inhalte beruhen auf überprüfbaren Tatsachen.

Die größte Schwachstelle bleibt jedoch eine andere: Nach unserem Kenntnisstand liegt bis heute keine kreisweite, öffentlich zugängliche Auswertung darüber vor, wie sich die Energieversorgung des gesamten Ahrtals seit der Flutkatastrophe verändert hat. Dadurch lässt sich weder belastbar beurteilen, welcher Anteil der zerstörten fossilen Heizsysteme inzwischen durch erneuerbare Wärmeversorgung ersetzt wurde, noch in welchem Umfang das politisch formulierte Ziel einer „Modellregion Ahrtal” tatsächlich erreicht worden ist.

Die Klimaschutz- und Energiewendeberichte des Kreises Ahrweiler sowie weitere wissenschaftliche Quellen ermöglichen lediglich eine eingeschränkte Einschätzung.

Die echte Umsetzung der ausgerufenen „Modellregion Ahrtal” wird nie das Ergebnis eines politischen Versprechens sein. Sie braucht klar definierte Ziele, transparente Erfolgskriterien und regelmäßig veröffentlichte Fortschrittsberichte. Genau daran fehlt es bislang, um den Weg zur Modellregion oder zum klimaneutralen Umbau der Energieversorgung objektiv bewerten zu können.

Ausblick

Die größte Chance der kommenden Jahre besteht unseres Erachtens darin, dass Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Bürgerschaft ein gemeinsames Leitbild mit messbaren Zielen und regelmäßig veröffentlichten Fortschrittsberichten etablieren. Die Arbeitsweise unseres Runden Tisches zeigt, wie komplexe Zukunftsaufgaben gemeinsam entwickelt werden können.

Die inzwischen entstandenen Nahwärmeprojekte belegen, dass der Projektvorschlag der SolAHRtal-Initiative kein theoretisches Konstrukt geblieben ist, sondern in zentralen Teilen seine praktische Tauglichkeit bewiesen hat. Was nun fehlt, ist der politische Wille, die längst überfällige Transparenz zu schaffen – durch ein öffentliches Gesamtmonitoring, das den Fortschritt des nachhaltigen Wiederaufbaus für alle nachvollziehbar macht.

Werden die aufgezeigten Chancen ergriffen, kann das Ahrtal über die Landesgrenzen hinaus vorzeigen, wie aus einer Naturkatastrophe eine international beachtete Modellregion für Klimaanpassung, Energiewende und bürgerschaftliches Engagement entstehen kann.

Ausführliche Hintergründe und Bewertungen

Wer die Hintergründe, Quellen und Bewertungen im Detail nachvollziehen möchte, findet hier unsere wissenschaftlich fundierte Dokumentation. Sie dokumentiert den bisherigen Weg vom Ahrtal zum SolAHRtal, benennt erreichte Fortschritte ebenso wie bestehende Defizite und versteht sich als fachlicher Referenzrahmen für Wissenschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft.

Frühere Veröffentlichungen zum Thema

Bereits 2024 hat die SolAHRtal-Initiative eine erste Zwischenbilanz zum Stand des nachhaltigen Wiederaufbaus im Ahrtal vorgelegt: „Aus Ahrtal wird SolAHRtal – eine erste Zwischenbilanz“. Der Beitrag beleuchtet die Entwicklung der ersten drei Jahre nach der Flutkatastrophe.

Quellen

Ahrtal? Solahrtal! Der Projektvorschlag der SolAHRtal-Initiative

Aus dem Ahrtal soll auch ein Solartal werden. Wie das gehen kann, ist in diesem Projektvorschlag der SolAHRtal-Initiative beschrieben.
Wie ist der aktuelle Stand?

„Golden Planet“ an den RT EE verliehen

Am 11. November wurde einer von neun Unternehmer-Awards „The Golden Planet“ an den Runden Tisch Erneuerbare Energien verliehen. Gewürdigt hat die Jury dessen Kind „SolAHRtal-Initiative“.

Preisverleihung "Golden Planet"
V.l.n.r.: Robin Jassoy (Parents for Future), Prof. Dr. Eberhard Waffenschmidt (RT EE), Rainer Doemen (RT EE), Beatrice Bednarz (Scientists for Future), ???, Stefan Gsänger (Parents for Future), Janine O’Keefe (Fridays for Future)
V.l., nur erkennbare Personen: Robin Jassoy (Parents for Future), Prof. Dr. Eberhard Waffenschmidt (Vorsitzender des Solarenergie-Förderverein Deutschland e. V.), Rainer Doemen (RT EE), Beatrice Bednarz (Scientists for Future), Dr. Bert Droste-Franke (IQIB, Forschungsprojekt EnAHRgie), Stefan Gsänger (Initiator WorldRenewDay), Janine O’Keefe (Fridays for Future)

Zum ersten Mal verlieh die Erfolgskooperation The Radio Group, Radio Frankfurt, die Voice-Aid Association und die D.I.P.E.S.H.  den Unternehmer-Award: „The Golden Planet“ für gelebte Nachhaltigkeit. Die Verleihung fand am 11. November 2022 in den Skyline Studios von Radio Frankfurt im City-Gate Tower in Frankfurt am Main statt.

Der Award wurde an neun ausgewählte Unternehmen und Personen verliehen, die in der Vergangenheit ein unglaubliches Engagement für unseren Planeten und dessen Erhalt zeigten. Die Auswahlkriterien für den Award sind die Einzigartigkeit, der gesellschaftliche Mehrwert, verbunden mit dem Einfluss für die Allgemeinheit.

Auch der Runde Tisch Erneuerbare Energien (RT EE) zählt zu den Preisträgern, und zwar für sein Kind „SolAHRtal-Initiative“. Gemeinsam beschlossen Mitglieder des RT EE und der SolAHRtal-Initiative, dass Rainer Doemen den Preis entgegennehmen sollte.
Damit würdigten die Gruppen sein unermüdliches innovatives, projekt- und zielorientiertes Vorgehen.

Neben Rainer Doemen nahmen zahlreiche weitere Mitarbeitende vom Runden Tisch Erneuerbare Energien an der Veranstaltung teil.

Der Golden Planet

Rainer Doemen erkannte nach der verheerenden Flutkatastrophe im Ahrtal die einmalige Chance, den Wiederaufbau des zerstörten Gebietes nur mit Erneuerbaren Energien zu gestalten. Er initiierte innovativ und kreativ mit weiteren (Mit)Initiatoren des RT EE die projektähnliche Arbeitsweise der „SolAHRtal-Initiative“. Schnell fanden über 40 Expert*innen unterschiedlicher Fachrichtungen zusammen. Sie erarbeiteten in speziell zugeschnittenen Projektarbeitsgruppen ehrenamtlich das kommunalpolitisch geforderte PROJEKT „Nachhaltiger Wiederaufbau und Nutzung regenerativer Energien im Kreis Ahrweiler“.

Weitere Impressionen der Preisverleihung

Golden Planet Award
Querschnitt „Runder Tisch Erneuerbare Energien“, erweitert um Akteure der „SolAHRtal-Initiative“
V.l.: Jürgen Eiselt (Europäische Energiewende Community e.V.), Prof. Dr. Eberhard Waffenschmidt (Vorsitzender des Solarenergie-Förderverein Deutschland e. V.), Stefan Gsänger (Initiator WorldRenewDay), Dr. Bert Droste-Franke (IQIB, Forschungsprojekt EnAHRgie), Robin Jassoy (Parents for Future), Beatrice Bednarz (Scientists for Future), Petra Wildenhain (Aufsichtsratsvorsitzende der Prokon eG (Projektgruppe Windkraft))Janine O’Keefe (Fridays for Future), Gerhard Herget (Aufsichtsratsmitglied Bündnis Bürgerenergie e.V.), Rainer Doemen (RT EE)
Querschnitt „Runder Tisch Erneuerbare Energien“
V.l.: Janine O’Keefe (Fridays for Future), Rainer Doemen (RT EE), Prof. Dr. Eberhard Waffenschmidt (RT EE), Jürgen Eiselt (1. Vorsitzender Europäische Energiewende Community e.V.), Jürgen Voskuhl (Europäische Energiewende Community e.V.), Astrid Arens (D.I.P.E.S.H. / Voice Aid Association), Gerhard Herget (Aufsichtsratsmitglied Bündnis Bürgerenergie e.V.), Stefan Gsänger (Parents for Future)
Alle Preisträger (bzw. Stellvertreter)
Hintere Reihe v.l.: Caroline Munte (Die Kooperative), Christoph Graul (Die Kooperative), Andreas Herrmann,
Neil Azzam, Rainer Doemen (RT EE), Eddy Karim
Vordere Reihe v.l.: Stephan Schwenk (The Radio Group), Astrid Arens, Bernd Roller (Radio Holiday), Janine O’Keeffe (Fridays for Future)

Weitere Informationen zur Veranstaltung von D.I.P.E.S.H.

Bildnachweis

Alle Bilder © Fabian Otto.

Aus Ahrtal wird Solartal – Petition

Ganz gleich, welche Schreibweise man vorfindet: Das Ahrtal und die Sonne bilden eine Einheit. So ist aus dem Ahrtal eine Weinregion geworden. Betroffene der Flutkatastrophe werben nun dafür, dass die Sonne im Ahrtal auch zum Hauptenergiespender wird.

Eine Gruppe der Scientists for Future hat ein Konzept vorgeschlagen, wie bis 2030 das Ahrtal mit 100% Erneuerbaren Energien ausgestattet werden kann. Der Bundestag hat für den Wieder-Aufbau der Flutregionen 30 Milliarden Euro bewilligt. Das Konzept für einen Neu-Aufbau im Ahrtal bräuchte 10 Millionen Euro. Das geht nur, wenn das Konzept als PROJEKT eingestuft wird. Dafür ist diese Petition gedacht.
Sie können sich vor Ihrer Unterschrift gerne noch ausführlicher auf unserer Webseite informieren, sowohl hier als auch hier.

update: Klima & Energie
update: Klima & Energie

Podcast “Update: Klima & Energie”: Vom SolAHRtal ins Solarzeitalter

In ihrem regelmäßigen Podcast sprechen Luca Samlidis und Stefan Gsänger in dieser Folge mit ihren Gästen Prof. Eberhard Waffenschmidt und Rainer Doemen über das Konzept, das Ahrtal mit Hilfe von Erneuerbaren Energien so wieder aufzubauen, dass eine Modellregion für ganz Deutschland entsteht: vom Ahrtal zum SolAHRtal.

Präsentation „aus Ahrtal wird SolAHRtal“ am 7.2.2022 in Bonn

Darüberhinaus bekommen Sie einen Überblick in der Präsentation von Rainer Doemen und Sandra Prüfer zur SocialBar in Bonn.

Video zum Aufruf an die maßgebenden Politikerinnen

Eine Gruppen von am (leider noch nicht) Projekt Beteiligten hat auf Youtube einen Aufruf veröffentlicht.